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Historische Entwicklung

Die frühen Anfänge der Erforschung paranormaler Phänomene gehen bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts zurück. Rene Warcollier hat in den 20er Jahren dieses Jahrhunderts bereits erstaunliche Erfolge erzielt. Sein wesentlicher Erfolg ist die Entdeckung gewesen, dass das Auftreten von Effekten der Fernwahrnehmung begleitet wird von einem wahrnehmbaren körperlichen Impuls. Diese Entdeckungen sind jedoch bis nach dem 2. Weltkrieg wieder in Vergessenheit geraten.

Zu Zeiten des kalten Krieges hat das amerikanische Militär - ebenso wie die Sowjets - PSI-Methoden zu Spionagezwecken entwickelt. Dies ist am Stanford Research Institute unter Projektleitung von Dr. Harald Putthoff erfolgt.

1976 - 1983

werden Methoden der Fernwahrnehmung auf Basis von Alternate States, d.h. besonderen Bewusstseinszuständen natürlich begabter Medien entwickelt. Da diese   Methoden jedoch nicht zuverlässig reproduzierbare Ergebnisse erzeugen, wird ab 1983 ein anderer Weg beschritten.

1983

Entwicklung einer neuen Methode der psychoenergetischen Wahrnehmung mit der Bezeichnung CRV (Coordinate Remote Viewing - koordinierte Fernwahrnehmung). In diese geheime Entwicklung investiert der amerikanische Staat öffentliche Gelder in Grössenordnung von über 10 Millionen Dollar. Militärische Einsätze wie z.B. Aktionen im Golfkrieg wurden auf der Grundlage von Projektergebnissen des CRV Teams durchgeführt und beweisen den Nutzen der Methode.

1990

Die zum TRV (Technical Remote Viewing™ - technische Fernwahrnehmung) weiterentwickelte Methode wird vom damaligen Trainings-Offizier Major Edward A. Dames - dem früheren Präsident der 1989 gegründeten Firma PSI TECH - in den zivilen Bereich überführt. Dort werden Auftragsprojekte aus Wissenschaft und Technik, wie auch eigene Forschung im Umweltbereich und zur Weiterentwicklung des menschlichen Potentials durchgeführt. 1995 werden Teile der geheimen Forschungsinformationen zur Methode in den USA veröffentlicht.

1996

habe ich das Technical Remote Viewing™ Training in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeführt. Die deutschen Fernseh- und Pressemedien berichten über die Methode. Es erscheinen Publikation von Dokumentationsvideos und Büchern in deutscher Sprache über die Methode.

 

Praktische Anwendung der Methode

Alle Informationen des physischen und des nicht physischen Universums sind in einem riesigen, nicht materiellen und sehr strukturierten, auf geistigem Wege erreichbaren Bereich enthalten. Dieser Bereich ist auch als "kollektiv Unbewusstes", "Globales Bewusstsein", "morphisches Feld" oder "Akasha-Chronik" bekannt. Dieser Bereich wird im Rahmen des TRV-Konzepts Matrix genannt. Ein Teil des menschlichen Bewusstseins - das Unterbewusstsein - kann zielgerichtet Informationen aus dieser Matrix abrufen. Die Fähigkeit ist angeboren - muss jedoch, um effektiv eingesetzt zu werden - ähnlich wie menschliche Sprache erlernt werden. Der Abruf geschieht über eine (hypothetische) Signal-Linie. Das Eintreffen der Informationen wird von einer körperlichen Reaktion - einer reflexartigen Bewegung der Schreibhand begleitet. Um die Informationen unverfälscht zu erhalten ist es notwendig, die analytischen Bereiche des Bewusstseins auszutricksen. Dieses geschieht durch Einhaltung eines trainierten Verhaltensprotokolls (Struktur), das darauf abzielt, die Informationen schneller durch die Bewusstseinsinstanzen hindurchzuleiten, als die analytischen Prozesse die Informationen verarbeiten können. Ausserdem dient das Verhaltensprotokoll der Kommunikation zwischen der obersten Bewusstseinsebene und dem Unterbewusstsein. Es findet eine regelrechte Arbeitsteilung statt: Das Bewusstsein steuert das Unterbewusstsein hinsichtlich der aus der Matrix zu erlangenden Informationen. Das Unterbewusstsein empfängt, dekodiert und liefert die gewünschten Informationen an das Bewusstsein. Das Bewusstsein garantiert durch Einhaltung eines strikten Verhaltensprotokolls eine weitestgehende Abschirmung der gelieferten Daten vor Verfälschungen. Eine Analyse der Daten erfolgt zu diesem Wahrnehmungszeitpunkt noch nicht! Unvermeidliche Verfälschungen werden vom Verhaltensprotokoll offengelegt. Die Beschaffenheit der bereitgestellten Informationen deckt den gesamten Bereich des Erlebbaren - von einfachen sensorischen Wahrnehmungen bis hin zu komplexen Konzepten ab. Die Daten werden als Informations-Muster oder umgangssprachlich als spontane Ideen wahrgenommen.

Erhält der Viewer über die Signal-Linie solche Ideen, dann sorgt das Bewusstsein durch das Verhaltensprotokoll dafür, dass der Viewer die vom Unterbewusstsein bereitgestellten Informationen auch verstehen kann. Die im Laufe der Sitzung erstellten Aufzeichnungen dienen nicht nur der späteren Auswertung der erlangten Informationen, sondern auch der sofortigen Rückmeldung des Bewusstseins an das Unterbewusstsein, inwieweit die Informationen richtig aufgezeichnet worden sind. Die Aufzeichnungen bestehen aus zielbezogenen Mustern (sog. "Gestalts"), beschreibenden Worten, Skizzen und dreidimensionalen Modellen.

Körper und Bewusstsein des Viewers befinden sich während des Vorgangs in einem Zustand grosser passiver Aufmerksamkeit, 50% der Aufmerksamkeit richten sich auf das Zielgebiet in der Matrix, 50% führen das Verhaltensprotokoll am Schreibtisch durch (Bilokation). Daher kann man TRV auch als eine Form des Aufmerksamkeits-Managements beschreiben. Messungen der Gehirnaktivitäten haben gezeigt, dass sich das Gehirn während der TRV Sitzungen im Theta-Zustand befindet. Der Vorgang der Informationsgewinnung ist in 6 Stufen (Stages) aufgeteilt. Der Sitzungsablauf führt vom Generellen zum Spezifischen. Der Informationsfluss wird geregelt durch eine Öffnung/Blende im Unterbewusstsein. Mit dem Durchschreiten der Stages intensiviert sich der Kontakt des Unterbewusstseins mit dem Informationsbereich in der Matrix.

Eine Sitzung dauert durchschnittlich 45 Minuten.

An einer Sitzung nehmen üblicherweise ein Viewer und ein Monitor teil. Ein Viewer kann natürlich auch allein arbeiten.

Monitor und Viewer ist die zu bearbeitende Aufgabenstellung in der Regel nicht bekannt. Die Aufgabenstellung wird in für beide kodierter Form - als numerische Koordinate bereitgestellt. Damit wird Unvoreingenommenheit sichergestellt.

Der Monitor überwacht die Einhaltung des Verhaltensprotokolls durch den Viewer und dirigiert den Viewer durch die Sitzung. Im Gegensatz zum Viewer darf der Monitor die erhaltenen Daten analysieren und bei Bedarf im Rahmen des Verhaltensprotokolls Detailfragen an den Viewer formulieren. Auch kann er über standardisierte Bewegungsanweisungen die Zielausrichtung des Viewers in der Matrix verändern. Diese Zielausrichtung erfolgt beliebig in Raum und Zeit.

Die Auswertung der erhaltenen Daten erfolgt erst nach Abschluss der Sitzung.

Mehrere Viewer können zusammen Projekte realisieren. Um die 100% Zuverlässigkeit von erhaltenen Informationen zu gewährleisten werden wiederholt und von mehreren Viewern unabhängig voneinander Aufgaben bearbeitet und die Schnittmenge der Ergebnisinformationen als garantierte Informationen in Form eines Berichts bereitgestellt.

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