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Die Trainingsstruktur

Das Technical Remote Viewing™ Training wird von einem in den USA bei der Firma PSITECH INC. ausgebildeten Technical Remote Viewing Trainer durchgeführt. Das Trainingskonzept lässt die gleichzeitige Ausbildung von einem oder 2 Trainees zu. Das Training wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Das Training dauert insgesamt 7 Tage und umfasst die Stages 1 bis 6.

Die 7 Trainingstage werden üblicherweise an Wochenend-Terminen durchgeführt. Obwohl es für den Ablauf des Trainings nicht zwingend notwendig ist, zwischen den Trainingsmodulen Pausen einzuhalten, hat es sich als harmonischer erwiesen, Pausen zwischen den einzelnen Trainingsabschnitten einzulegen, um dem Trainee die Einbettung des Erlernten in seine Persönlichkeit zu erleichtern. Trainingstage umfassen 7 bis 8 Stunden Theorie- und Praxisarbeit.

Das Training ist in 4 Modul-Abschnitte aufgeteilt. Diese Module vermitteln inhaltlich zusammengehörende und in sich abgeschlossene Lernabschnitte. Zwischen den einzelnen Modulen können auch längere Pausenzeiten liegen.

Die Trainingsmodule nach Dauer und Inhalt:

Modul 1 / 1 Tag – Theorie der Methode und erste einführende praktische Session

Modul 2 / 2 Tage – Stages 1 bis 3 der Methode

Modul 3 / 2 Tage – Stage 4 der Methode

Modul 4 / 2 Tage – Stages 5 und 6 der Methode

Die Terminplanung

beginnt, indem Sie dem Trainer Terminwünsche vorschlagen. Sie erhalten kurzfristig einen Terminvorschlag.

Der Trainingverlauf

Modul 1

Das Training beginnt mit einer 6-stündigen Einführung in das Gedankenmodell, das dem Technical Remote Viewing™ zugrunde liegt. In diesem Theorieteil wird dem Trainee in allen Details erklärt, wie die Informationen aus dem kollektiv Unbewussten in den Körper des Remote Viewers gelangen und dort weiterverarbeitet werden. Die Erklärung der Vorgänge erfolgt sehr plastisch und bildhaft und wird von leicht nachvollziehbaren Alltagsbeispielen der Arbeit unseres Gehirns begleitet. Da es sich bei Technical Remote Viewing™ um ein Verhaltensprotokoll handelt, wird durch diese Erklärungen des Trainers das Wachbewusstsein des Trainees auf das anschliessende Praxistraining vorbereitet. Dem Trainee werden die Bedeutungen des Ideogramms, der Signal-Linie und der Koordinaten vermittelt. Ihm wird ausserdem die Bedeutung des Auslebens positiven Erfolges für seinen Lernfortschritt erklärt.

Nach den einleitenden Erklärungen des Moduls 1 werden die   Inhalte der Stage 1 der Technical Remote Viewing™ Methode detaillierter vorgetragen.

Der Trainer wählt für die erste praktische Übung aus seiner umfangreichen Sammlung von Trainingsaufgaben ein für Stage 1 geeignetes, markantes Ziel aus. Alle Trainingsaufgaben bestehen aus einem Briefumschlag, auf dem die Aufgabenstellung hinsichtlich eines Zielgebietes oder Zielobjektes schriftlich vermerkt ist. Neben dieser Aufgabenstellung befindet sich auch eine Zielkoordinate, d.h. eine willkürlich gewählte Ziffernfolge. In dem Briefumschlag befindet sich ein Foto, das das Zielgebiet oder Zielobjekt darstellt. Anhand dieses Fotos kann der Trainee nach abgeschlossener Session den Umfang der von ihm wahrgenommenen Informationen mit den Gegebenheiten im Zielgebiet vergleichen.

Modul 2

Weitere Übungen in Stage 1 werden durchgeführt, bis der Trainee wiederholt sicher das zu einem Target gehörende Ideogramm erstellt.

Der Eintritt in die Lernphase von Stage 2 stellt einen Lernfortschritt dar. Während Stage 1 der "Aktivierung" der Signal-Linie dient, d.h. den Beginn einer Session darstellt, werden in Stage 2 nun elementare sensorische Eindrücke empfangen. Der Viewer lernt, welche natürlichen Sinne er wahrnemen kann. Dieses sind sehen, tasten, riechen, schmecken, Temperaturwahrnehmung, hören und die Wahrnehmung von Abmessungen und Gewichten.

Nächster Lerninhalt sind die Störeinflüsse während der Session - auch mentaler Lärm genannt. Der Trainee lernt, dass seine Phantasie sein stärkster Gegner ist - und wie er sie besiegen kann.

In Stage 3 wird gezeichnet. Die praktischen Übungen drehen sich zum grossen Teil um Formen. Da die Stages einer Session aufeinander aufbauen, hat der Viewer mit jeder Stage 3 - Session natürlich auch Stages 1 und 2 durchlaufen, sodass sich der Lernvorgang der vorherigen Stages weiter vertieft.

Modul 3

Hat der Viewer eine gute Verbindung zum Target, dann kann in Stage 4 eine grosse Menge von detaillierten Infomationen in kurzer Zeit auf ihn einströmen. Daher werden in Stage 4 die Informationen in Tabellenform aufgezeichnet.

Stage 4 ist das "Arbeitspferd" einer Session. Hier werden die meisten generellen Informationen einer Session erzeugt. Stage 4 ist die wesentliche Voraussetzung, um Daten zu erzeugen, die als Anknüpfungspunkt für eine detaillierte Stage 6 - Betrachtung von Einzelaspekten der Szene im Zielgebiet dienen können.

Stage 4 Targets sind bereits komplex. Sie können Menschen, Tiere, Technik oder Natur enthalten - oder auch Kombinationen von allem. Eine solche Session dauert nicht selten bereits 45 Minuten, den maximalen Zeitraum einer Remote Viewing Session.

Modul 4

Bei den theoretischen Erörterungen der funktionalen Abläufe im menschlichen Gehirn erfährt der Trainee, dass alle in das Bewusstsein des Menschen gelangenden Informationen im Gedächnis abgelegt werden. Um die riesige Menge an Informationen so geordnet ablegen zu können, dass der Mensch bereits nach kurzer Suche wieder auf diese Informationen zugreifen kann, ist dieser Gedächnis-Speicher assoziativ organisiert. Es gibt also "Schubladen", in denen Informationen abgelegt werden können. Stage 5 bietet dem Viewer die Möglichkeit, die Assoziativ-Ketten seines Gedächnisses zu dokumentieren.

Hat der Viewer bereits in Stage 4 Objekte oder Ereignisse erkannt, dann hat er einen Einstiegspunkt für die vertiefte Ausarbeitung von Detail-Aspekten des Zielgebietes durch Stage 6.

Hier zeigt die Methode ihre wahre Stärke. Egal, ob die präzise Erstellung eines dreidimensionalen Modells von Gegenständen durch Knete erforderlich ist, oder ob die detaillierte Zeichnung von Gesichts-Konturen einer gesuchten Person der Informationsgewinnung dient - alles ist möglich. Speziell entwickelte Tools ermöglichen auch die örtliche und zeitliche Zuordnung von Ereignissen und Objekten.

Die Analyse von Remote Viewing Session-Informationen

Anders, als in echten Projekten, bei denen Informationen über unbekannte Aufgabenstellungen bearbeitet werden, beschränkt sich die Auswertung von Session-Ergebnissen im Training auf die Erstellung einer Kurzzusammenfassung der Arbeitsergebnisse durch den Viewer. Sie dient dem schnellen Abgleich der produzierten Daten mit den durch die Aufgabenstellung und ein Zielfoto belegten Zielgebieten. Zweck ist, dem Viewer eine Selbstbewertung seiner wahrgenommenen ASW-Informationen zu ermöglichen. 

Was nimmt der Trainingsabsolvent mit?

Mit den Modulen 1 bis 3 hat der Trainingsabsolvent bereits 70 % der gesamten Methode erlernt. Hat er auch Modul 4 absolviert, dann kennt er 100% der Methode.

Dem Remote Viewer ist nach diesen Trainingstagen klar, dass das Phänomen real und effizient zu nutzen ist. Er beherrscht die notwendigen Fertigkeiten zum eigenständigen Arbeiten mit der Methode. Er erhält ein Remote Viewing Handbuch und weitere schriftliche Unterlagen.

 Übung

Remote Viewing lebt von der Übung. Mit jeder Session wird der Aufmerksamkeits-Level erhöht und die erlernte Struktur gefestigt. 

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